Und so lief der Superdribbler

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Und so lief der Superdribbler

Ja, es ist nicht ganz einfach den Sinn und Zweck des Superdribbler-Wettbewerbs zu erklären, wenn man nicht dabei gewesen ist.

Wir versuchen es einfach dennoch: Mit viel Spaß am Wettbewerb können die Spieler nicht nur ihr technisches Können, sondern auch ihre Geschwindigkeit trainieren und verbessern. Die Messung aus Reaktionsschnelligkeit, Antritt und dribblerischem Können zeigt auf, wo noch Verbesserungspotential ist. Und so können die Trainer eine ganze Menge aus diesen Daten herauslesen und in die Verbesserung innerhalb des eigentlichen Trainings einfließen lassen. Die Spieler haben Spaß daran und fühlen sich durch den Vergleich mit den anderen Spielern angespornt ihr Bestes zu geben. Es lohnt sich also für die Spieler.

Zugegeben hat es sich auch für den FC Erzingen, den SV Rheintal, den VfB Waldshut, den FC Dachsberg und den FC Tiengen als Verein gelohnt. Denn jeweils ein neuer Trikotsatz wurde gesponsort. Und der FC Tiengen konnte dank zahlreicher Spieler und Betreuer am Ende sogar noch die stärkste Präsenz beim Superdribbler-Wettbewerb stellen und sich dadurch noch einen zweiten Trikotsatz sichern. Aber dies kann und sollte aufgrund des hohen Lernwertes eher eine Nebensache sein.

Sicher ist schon, dass der Superdribbler-Wettbewerb im kommenden Jahr wieder vom FC Tiengen mitbegleitet wird und wir noch mehr unserer Spieler aktivieren werden.

Stolz sind wir allemal, dass wir gleich zehn Spieler aus unserem Verein zum Regionalfinale in Stuttgart schicken werden. Das wird im Juli kurz vor den Sommerferien stattfinden.

Bei den E-Jugendlichen konnten wir uns außerdem über Platz 1 bis 3 in der Wertung freuen. Dion Elshani (6,086 Sekunden), Nori Bächle (6,558 Sekunden) und Noah Wagner (6,596 Sekunden), alle drei aus der E1 teilten sich in dieser Reihenfolge die vorderen Plätze und dürfen nach Stuttgart fahren. Außerdem gewannen sie einen Fußball, mit dem sie nun fleißig trainieren dürfen.

Bei der F-Jugend war es sehr viel einfacher zu gewinnen, da hier nur Niklas Leichenauer angetreten war. Der hatte aber dennoch eine fabelhafte Zeit auf den Teppich gelegt.

Die D-Jugend konnte drei Spieler zum Regionalfinale nach Stuttgart entsenden. Und das sind die Zeiten und Plätze:

  • Platz 6: Omar Mulic, 6,788 Sekunden
  • Platz 4: Endrit Haziri, 6,5 Sekunden
  • Platz 2: Sebastian Flaig, 6,325 Sekunden

Und dann wäre da noch die C-Jugend. Hier gab es die folgenden Platzierungen:

  • Platz 4: Labinot Kamberi, 6,1 Sekunden
  • Platz 1: Daniel Guznenko, 5,894 Sekunden

Wir freuen uns über alle Gewinner und freuen uns auf das Regionalfinale in Stuttgart im Juli.

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Die Leistungen der verschiedenen Jugenden und die Siegerehrungen
Offizieller Videobericht